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Presse

Die Wirbelsäule – unsere zentrale Achse
Neues Behandlungskonzept bei Rückenschmerzen

(Hennefer Stadtecho)

Die Wirbelsäule als unsere zentrale Achse ermöglicht uns erhobenen Hauptes aufrecht zu gehen. Sie trägt das Gewicht unseres Kopfes, unserer Arme und unseres Rumpfes. Ein kompliziertes, perfekt aufeinander abgestimmtes Arrangement von Knochen, Muskeln, Bändern, Gefäßen und Nerven geben unserem Körper Haltung, Schutz und vielfältige Bewegungsmöglichkeiten. Die Wirbelsäule ist die Quelle unserer Kraft. Schon leichte Fehlstellungen der Wirbel haben Auswirkungen auf die gesamte Statik unseres Körpers. Folgen dieser Fehlstellung können starke Rückenschmerzen sein, die oft auch weitergeleitet werden auf andere Gelenke. So können z.B. Hüftschmerzen durch eine Fehlstellung in einem oder mehrerer Wirbelkörper verursacht sein. Doch auch andere Faktoren üben ihre Wirkung auf unsere Wirbelsäule und Rücken aus. Viele Redensarten oder Sprichwörter deuten darauf hin. "Der hat doch kein Rückgrat", "Das bricht mir das Kreuz", "Die Last, die mir auf den Schultern liegt kann ich nicht länger ertragen", "Mir sitzt die Angst im Nacken", "Das geht mir an die Nieren". Stress, Sorge, Angst, Mobbing, um nur einige Faktoren zu nennen, machen sich häufig durch unerträgliche Rückenschmerzen bemerkbar. Schulmedizinisch ist in solchen Fällen meist keine Ursache zu finden. Ein alternatives, neues Behandlungskonzept, bei dem unterschiedliche Behandlungsformen in einer ganz bestimmten Reihenfolge miteinander verknüpft werden, bietet enorme Möglichkeiten zur Linderung von Rückenschmerzen. Die Praxis zeigt, dass eine spezielle Kombination von Akupunktur, Gua Sha Fa, Haci Punktur, Moxa, TDP-Lampe und einer neu entwickelten Massage verblüffende Erfolge bringt. [...]

Susanne Krieg und Doris Land möchten auch noch einmal auf ihre Gutschein Aktion aufmerksam machen. Mit dem Kauf von Massage – Gutscheinen wird wie schon im vergangenen Jahr der Verein "Unser kleines Kinderdorf e.V. – Direkthilfe für Kinder in Not in Sri Lanka" unterstützt. Der Verein unterhält in Sri Lanka ein Kinderheim, in dem sechs Kinder seit Anfang des Jahres ein neues zu Hause gefunden haben. Ein zweites Haus ist in Planung. Möchte jemand dieses Projekt direkt unterstützen, kann dies durch eine Spende auf das Spendenkonto 41 00 39 00 14, BLZ 370 695 20 (VR Bank Rhein-Sieg e.G.) erfolgen. Auch sucht der Verein fördernde Mitglieder. Interessenten können sich direkt an Frau Gabriele Perera Tel. 0228/250117 wenden.


Schmerzfrei durch Hypnotherapie!

(Hennefer Stadtecho)

Schmerzkontrolle gehört zu den ältesten Einsatzgebieten der Hypnose. Schon lange vor Einführung von Äther und Chloroform (1846/47) wurde die hypnotische Analgesie in der Medizin angewandt. Es ist bekannt, dass in Hypnose die Schmerzempfindlichkeit stark herabgesetzt bzw. vollständig ausgeschaltet wird. Viele Menschen berichten nach einer Hypnose, dass sie keinerlei Schmerzen während der Behandlung verspürten. Doch wie ist dies einfach zu erklären? Unter Hypnose gelangt zwar die volle Schmerzinformation zur Gehirnrinde, die Verarbeitung der Schmerzsignale wird jedoch während der Hypnose verändert oder ganz ausgeschaltet. Die Meldung: "Aua! Schmerz!" wird deshalb nicht gesendet. Eigentlich ist der Schmerz ein Freund des Menschen, da er ein Warnsignal ist und in seiner Schutzfunktion nicht ganz ausgeschaltet werden sollte. Der schmerzgeplagte Mensch hört dies verständlicherweise gar nicht gerne. Schmerz ist ein komplexes Phänomen mit vielen Ursachen. Es gibt zwei Gruppen von Schmerzen: Einmal den affektiert verursachten Schmerz und den sensorisch ausgelösten Schmerz. Chronische Schmerzen sind affektive Schmerzen und meist nicht von gleichbleibender Qualität. Der rein sensorische Schmerz ist symptomatisch orientiert, wie z.B. akuter Zahnschmerz oder eine plötzlich auftretende Neuralgie. Bei chronischen Schmerzen ist das einfache "Weghypnotisieren" des Schmerzes nicht die Lösung. Häufig verbergen sich unbewusste Konflikte oder Traumata hinter den Schmerzen. Hierbei ist es unumgänglich, diese im Verlauf der Behandlung zu identifizieren und zu bearbeiten. Es gibt viele unterschiedliche Techniken bei der Hypnosebehandlung, um den Schmerz erfolgreich loszuwerden. Das Erlernen der Selbsthypnose ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Hiermit ist der Patient in der Lage, sich selber in einen Zustand zu versetzen, in dem er seine Schmerzwahrnehmung herabsetzen oder sogar ausschalten kann. Der unschätzbare Vorteil gegenüber einer Behandlung mit Schmerzmitteln ist, dass Hypnose keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen hat. Den Schmerz in den Griff zu bekommen, statt im Griff der Schmerzen zu sein – das ist das Hauptziel der hypnotherapeutischen Schmerztherapie. Weitere Informationen erhalten Sie in der Naturheilpraxis Doris Land.


Fastenzeit - Lust auf Nichtrauchen?
Schluss mit dem blauen Dunst! Schluss mit den Glimmstengeln!

(Hennefer Stadtecho)

Kennen Sie den Spruch? "Es gibt nichts Leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe das in den letzten 20 Jahren mindestens 10 Mal gemacht." Es gibt beim Rauchen keine Sofortbestrafung. Raucher "bezahlen" erst später mit: Chronischer Bronchitis, Arteriosklerose, Herzinfarkt, erhöhtem Krebsrisiko etc. Der Raucher lebt auf Kredit!

So erholt sich Ihr Körper, wenn Sie auf den blauen Dunst verzichten:

Nach 20 Minuten sinken der Blutdruck und der Puls auf normale Höhe.
Nach 8 Stundensinken Kohlenstoff-, Monoxid- und Sauerstoffspiegel auf normale Höhe.
Nach 24 StundenRückgang des Herzinfarktrisikos.
Nach 2 Tagenklingen die körperlichen Folgen des Nikotin-Entzugs ab.
Ihr Geruchs- und Geschmackssinn verfeinern sich.
Nach 2 Wochen
bis 3 Monaten
stabilisiert sich der Blutkreislauf. Das Gehen wird leichter.
Die Lungenfunktion erhöht sich um cirka 30%.
Nach 1-9 Monaten– Rückgang von Hustenanfällen, Müdigkeit und Kurzatmigkeit. Das Flimmerepithel der Lunge wird wieder aufgebaut. Die gesamten körperlichen Energiereserven erhöhen sich.
Nach 1 Jahrist das Risiko einer Herzgefässerkrankung um die Hälfte gesunken.
Nach 5 Jahrenverringert sich das Krebsrisiko von Mund-, Luft- und Speiseröhre um 50%
Nach 10 Jahrenverringert sich das Lungenkrebsrisiko auf das von Nichtrauchern.
Nach 15 Jahrenist das Risiko einer Herzkreislauferkrankung gleich hoch wie das eines Nichtrauchers.

Die Ohrakupunktur bietet eine elegante und effektive Möglichkeit, positiven Einfluss auf den Verlauf des Entwöhnungsprozesses zu nehmen. Es gibt unterschiedliche Typen von Rauchern, den Entspannungsraucher, den Genussraucher, aber auch den süchtigen Raucher mit starken Entzugssymptomatiken. Hier kann durch die Ohrakupunktur z.B. den Suchtdruck abgemildert und das Suchtpotential minimiert werden. Entzugserscheinungen wie Nervosität, Aggressivität, Kreislaufbeschwerden, Schlafstörungen etc. werden in das Behandlungskonzept des Therapeuten auf jeden Patienten individuell eingestellt. Worauf also noch warten?

Zigaretten kosten nur Ihr Geld, Ihre Nerven, Ihre Gesundheit, vielleicht sogar Ihr Leben – sonst nichts... Eigentlich bedeutet Nichtrauchen nicht verzichten, ganz im Gegenteil gewinnt man etwas!


Wechseljahre und Naturheilverfahren

(Hennefer Stadtecho)

Jede Frau erlebt und bewertet die natürlichen Veränderungen ihres Körpers in den Wechseljahren anders. Etwa ein Drittel der Frauen leidet jedoch unter Hitzewallungen, Schwitzen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Depressionen, Schlafstörungen, veränderter Sexualität, Herzbeschwerden, Leistungsminderung, Harnwegsbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen, Osteoporose. Nicht zuletzt spielen gesellschaftliche Strukturen eine Rolle. In Kulturen, die Alter nicht mit "altem Eisen", Schwäche, Nutzlosigkeit in Verbindung bringen, sondern damit eher Fortschreiten und Weisheit assoziieren – etwa in Afrika oder bei den Indianern – scheint der Übergang zum Alter leichter zu fallen. Und in Japan wird zusätzlich die sojareiche Ernährung als möglicher Grund dafür angesehen, dass dort das Klimakterium kaum zum Problem wird. In unseren Breitengraden kann neben der Einnahme von Hormonen, die vom Gynäkologen verschrieben werden die Naturheilkunde viele verschiedene Ansätze bieten, um die Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Das Spektrum an Hilfen ist breit. Phytoöstrogene – typische Frauen-Heilpflanzen, die progesteronähnliche Stoffe enthalten – Heilpflanzen, die bei spezifischen Wechseljahresbeschwerden wohl tun – homöopathische Mittel, die nicht nur einzelne Beschwerden , sondern auch das Individuum und seine Lebensumstände berücksichtigen – Akupunktur und Akupressur bei Depressionen, Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schlafstörungen, sexuellen Störungen.

Fest steht: Die Wechseljahre der Frau sind mehr als körperliche Unpässlichkeiten, die durch verringerte Hormonproduktion hervorgerufen werden.